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Inhaltsverzeichnis

Definition von Eifersucht

Eifersucht beschreibt eine schmerzhafte Emotion aus Unsicherheit und mehrern Bestandteilen, wie Misstrauen, Wut, Trauer, Scham und entspringt der Verlustangst von einer geliebten Person- und die Angst, deren Zuneigung an jemand anderen zu verlieren.
Sie kann sowohl in einer Partnerschaft entstehen als auch in einer Freundschaft oder in der Familie, auch bei Kindern.

Sie entspringt eigener Selbstzweifel bzw. einem geringen Selbstwert und wenn eine Person eine Bedrohung ihrer Beziehung durch Dritte wahrnimmt. Dies kann sowohl „Verehrer“ betreffen als auch generell andere Menschen, mit denen Zeit verbracht wird.

Indem diese Person jemand anderem ihre Liebe schenkt, fühlt sich die eifersüchtige Person benachteiligt, da sie selbst gern die Liebe, Zuneigung, Aufmerksamkeit oder Anerkennung dieses Menschen haben möchte.

Sie ist oftmals enttäuscht und löst -ohne, das die andere Person das oft weiß- eine Kränkung bzw. Minderwertigkeitsgefühle aus.

Eifersucht wird in zwei Ausprägungen unterteilt: Die Eifersucht auf eine bestimmte Situation, bzw. klare Anzeichen oder eine misstrauisch-ängstliche Eifersucht in der Vorstellungskraft der Person.

Es kann z.B. der Verdacht auf sexuelle Untreue sein oder die Eifersucht wird als beispielsweise als Intimitätsverlust bzw. Vertrauensbruch wahrgenommen, dass es evlt. Heimlichkeiten geben könnte, was Unsicherheit, Verlustangst, Traurigkeit oder Wut bei dem Betroffnen auslöst.

Starke Eifersucht ist kein Liebesbeweis und hat nichts mit Liebe zu tun, sondern ist ein Alarmzeichen, sich wieder um sich selbst und sein eigenes Selbstvertrauen bzw. seinen Selbstwert zu kümmern.

Bei Eifersucht hat die Person Angst vor dem Verlust, eines geliebten Menschen, bzw. einer nahestehenden Person.
Beim Neid ist es genau umgekehrt: Dort möchte der Mensch etwas haben, was ein anderer besitzt.

Ein weinendes Auge und ein Paar, was sih küsst.

Was steckt hinter Eifersucht?

Bei Eifersucht zeigen sich in der Regel die eigenen Ängste und Unsicherheiten der betreffenden Person, wie Verlustangst des Partners, bzw. die eigenen negativen Beziehungserfahrungen.
Es kann daduch ein Vertrauensbruch befürchtet werden.

Oder aus dem niedrigen Selbstwertgefühl glaubt die eifersüchtige Person, dass der Partner herausfindet, dass man selbst sich als langweilig oder „unwichtig“ empfindet.

Wenn der eifersüchtige Partner selbst nicht ehrlich ist -was auch oftmals hinter Eifersucht steckt- dann projeziert er seine eigenen negativen Gedanken auf sein Gegenüber.

Eifersucht ist eine Sucht, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft.

Körperliche Reaktionen von Eifersucht

Durch die vermehrte Ausschüttung von Testosteron und Cortisol wird Stress bei dem Betroffenen ausgelöst, „Fight or Flight-Modus“.

14 typische Reaktionen auf Eifersucht

Eifersucht kann unterschliedliche Reaktionen auslösen. Entweder reagiert der Betroffene passiv-aggressiv und zieht sich „beleidigt“ zurück.
Oder das Gegenteil ist der Fall, die Verlustangst löst ein einengendes Verhalten oder Klammern und Kontrolle beim Betroffenen aus.
Dahinter stecken Glaubensätze „Ich bin nicht gut genug“ oder „Jemand anderes ist ihm wichtiger“.
Die Betroffenen tun dann alles, um sich wieder „sicher“ zu fühlen.

  • Große Eifersucht
  • Klammern
  • ständige Kontaktversuche
  • Unbehagen, wenn der Partner allein oder mit anderen Zeit verbringt
  • eigene Interessen vernachlässigen
  • Kontrollieren (Was machst du gerade?)
  • Beleidigt reagieren, wenn das Gegenüber mit Freunden allein etwas machen will
  • Sich Geschichten ausmalen (Overthinking), wenn der Partner mal nicht sofort antwortet
  • Nähe wird eingefordert
  • geringes Selbstwertgefühl
  • Vergleich mit anderen
  • Unsicherheit und Verlustangst
  • Rückzug und ambivalentes Verhalten
  • permanentes Bedürfnis nach Bestätigung
Vater, Mutter und Kind halten sich an den Händen und gehen spazieren.

Wie kannst du lernen, mit Eifersucht umzugehen?

Je nach Bindungstyp und Bewusstseinszustand gehen die Betroffenen unterschiedlich damit um.

Tipp zum Weiterlesen: Die 4 Bindungstypen

Wenn derjenige noch unbewusst ist, wird der Partner zur Projektionsfläche.
Die Person wird eher zum Klammern neigen und löst damit paradoxerweise beim Gegenüber das Gegenteil aus:

Der Partner wird sich zurückziehen.
Das kann zu einem ungesunden Kreislauf von Nähe- und Distanz führen.
Gerade, wenn du einen bindungsängstlichen Partner hast, fühlt dieser sich schnell eingeengt.

Hier geht es um einen Schutzmechanismus aus früheren Erfahrungen.
Als Kind war er überlebenswichtig: Heute blockiert er deine Beziehungen.

Die gute Nachricht: Heute bist du erwachsen und kannst diese Verhaltens- und Beziehungsmuster verändern.

Verbringe Zeit mit dir allein, statt vom Partner zu erwarten, sich um dich zu kümmern oder jemand anderen für dein eigenes Glück verantwortlich zu machen.
Keiner möchte die Verantwortung für jemand anderen übernehmen.

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