Inhaltsverzeichnis

Was bedeutet der Begriff Sexualität?

Unter Sexualität verstehen wir alle Verhaltens- Gefühls- und Denkweisen des Menschen, die der Fortpflanzung dienen und mit den weiblichen und männlichen Geschlechtsorganen und dem Sexualtrieb in Verbindung stehen. 

Der Geschlechtsverkehr ist der natürliche Weg der Fortpflanzung und ist nur eine Form des sexuellen Verhaltens. 

Weibliche und männliche Geschlechtsorgane

Die Geschlechtsorgane, auch unter dem Begriff Genitalien bekannt, dienen der Fortpflanzung und werden unterschieden zwischen innerlichen und äußerlichen Geschlechtsorganen.

Die innerlichen Geschlechtsorgane der Frau sind die beiden Eileiter, zwei Eierstöcke, Gebärmutter und die Scheide. Die äußerlichen Genitalien sind die Vulva, die kleinen und großen Schamlippen, die Klitoris und das Drüsensekret, das dazu dient, die Scheide anzufeuchten. 

Beim Mann haben wir die innerlichen Geschlechtsorgane Prostata, zwei Samenleiter, Hoden und die Nebenhoden. Zu den äußerlichen Geschlechtsteilen zählen Penis und der Hodensack. 

Sexuelle Energie

Sexuelle Energie ist der stärkste Motor menschlicher Aktivitäten und dient unseren Bedürfnissen nach körperlicher Nähe, Lust und Befriedigung.

Liebe und Sicherheit in erfüllten Beziehungen, die Suche nach Geborgenheit bei unserem Soulmate in unterschiedlich ausgeprägtem Nähe- und Distanzverhalten. 

Sexuelle Energie lässt sich in Kreativität umwandeln, wie zum Beispiel berühmte Maler ihre Muse zeichneten. Oder sie wird mit offenen oder versteckten Inhalten im Bereich der Kommunikation oder der Erotik in der Gesellschaft ausgelebt. 

Sexuelle Entwicklung

Beim Säugling werden bereits sexuelle Verhaltensweisen festgestellt und der Sexualtrieb bleibt bei Frauen und Männern bis ins hohe Alter erhalten.

Die Geschlechtsreife beginnt mit der Pubertät, bei Mädchen mit dem Beginn der ersten Menstruation, meistens zwischen dem 10. Und 12. Lebensjahr, bei Jungen beginnt die Pubertät ca. 2 Jahre später. 

Die Fruchtbarkeit endet bei der Frau meist mit den Wechseljahren, der Mann kann bis ins hohe Alter Kinder zeugen. 

Sexuelle Orientierungen

Bei der Orientierung geht es nicht nur darum, was Du gerne magst, sondern auch zu welchem Geschlecht Du Dich hingezogen fühlst. 

Das menschliche Sexualverhalten verbinden wir mit Werben und flirten sowie Lust (Orgasmus und Onanie) und Liebe (Brutpflege, Körperkontakt).

Die sexuelle Orientierung stellt einen zentralen Aspekt der Persönlichkeit dar, der sogenannten sexuellen Identität. Sie hat häufig auch für das Umfeld eine Bedeutung, da sie bestimmten gesellschaftlichen Wertvorstellungen entspricht oder auch zwischenmenschliche Vorurteile aufwirft. 

Die sexuelle Orientierung bezieht sich auf das Geschlecht der Person, zu der sich jemand hingezogen fühlt. Beim Geschlecht geht es um die Beschreibung und die Frage, ob sich die Person auch mit diesem Geschlecht identifiziert. Die Geschlechtsidentität sagt nichts über die sexuelle Orientierung aus, wie etwa bei nicht-binären oder trans-Menschen, die deshalb auch homo-, bi oder heterosexuell sein können. 

Als heterosexuelle Menschen bezeichnet man Menschen, die sich ausschließlich zum anderen Geschlecht hingezogen fühlen. 

Homosexuelle Menschen (schwul, lesbisch oder gay) fühlen sich nur vom eigenen Geschlecht angezogen. 

Bisexuelle fühlen sich sowohl von Frauen als auch zu Männern angezogen. 

Pansexuelle Menschen fühlen sich zu allen Menschen hingezogen, unabhängig von Geschlecht/ern.

Der Begriff queer wird verwendet, wenn man die beiden Kategorien Mann und Frau ablehnt, da es einem als unwichtig erscheint. 

Unsere große sexuelle Vielfalt spiegelt sich auch in der Regenbogen-Fahne wider.  

Sexualität: Vielfalt und Regenbogenfahne

Die Prägungen unserer Sexualität 

Unsere Gesellschaft gibt vor, was wir für „normal“ halten. Diese Einstellungen variieren und haben sich im Laufe der Jahrhunderte glücklicherweise verändert bzw. weiterentwickelt. 

Wie und in welchem Zeitalter wir aufwuchsen, beeinflusst unseren Umgang mit dem Thema Sexualität. In den 60er Jahren beispielsweise veränderte die sexuelle Revolution unsere Gesellschaft nachhaltig. 

Die sexuelle Aufklärung in der Schule kommt häufig viel zu kurz und enthält meistens nur die Basics wie Körperwissen, Fortpflanzung und Verhütung. 

Häufig wird schon im Elternhaus nicht offen mit dem Thema Sexualität umgegangen oder darüber gesprochen.

Meine Mutter ging damit sehr frei um und sagte mir schon als kleines Mädchen:
“Wenn zwei Menschen sich lieben, dann lieben sie sich.”
Damit war das Thema für sie erledigt und ich habe mir nie wieder die Frage gestellt, warum sich beispielsweise zwei gleichgeschlechtliche Personen zusammen in einer Beziehung befinden.

  • Wie gingen Deine Eltern mit dem Thema Sexualität um?
  • Haben Sie mit Dir offen darüber gesprochen?
  • Konntest Du Fragen stellen und wurden sie Dir vorurteilsfrei beantwortet?

    Viele Jugendliche holen sich ihr Wissen über ältere Geschwister, Freunde, Zeitschriften oder über Pornos, die ein verzerrtes Bild darstellen. So wird der Eindruck gewonnen, dass es sich „nicht gehört“ darüber zu reden oder es wird als etwas schambehaftetes wahrgenommen.

    Sexualität ist etwas ganz Natürliches, was unser Leben maßgeblich beeinflusst und zu unserem Leben dazugehört. 

Andere Länder, andere Sitten

Schon bei der Begrüßung unterscheiden sich die Länder und Kulturen voneinander.

  • In der Türkei oder bei den Arabern gibt es richtige Begrüßungszeremonien, wo die Männer sich gegenseitig einen Nasenkuss geben oder sich innig küssen.
  • Bei den Franzosen geht es sehr herzlich zu mit zwei bis vier Küssen auf die Wange, immer beginnend mit der linken Seite.
  • In Thailand fällt die Begrüßung eher traditionell aus, in einer Kombination aus zusammengelegten Händen und einer kleinen Verbeugung, die umso tiefer ausfällt, je respektvoller sich die beiden Menschen begegnen.

Wie sieht Deine Liebesbeziehung mit Sex aus?

Hier geht es um Dich und Deine eigene Sexualität.

  • Wie sieht Deine Liebesbeziehung mit Dir selbst aus?
  • Magst Du Dich und Deinen Körper? 
  • Beschäftigst Du Dich mit dem Thema Selbstliebe?
  • Fühlst Du Dich wertvoll?
  • Lebst Du Deine Sinnlichkeit?
  • Willst Du eine/n Partner/in, oder ist Sex mit Dir selbst weniger wert?
  • Wie oft befriedigst Du Dich selbst?
  • Wie wichtig ist Dir Sex?

Mehr zum Thema Lust findest Du hier: Soulset

    5 Tipps zum Thema Selbstbefriedigung

    Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Selbstbefriedigung gesund ist für unser Wohlbefinden, entspannt und reduziert Stress.
    Ob Du Single bist oder in einer Beziehung spielt dabei keine Rolle.

    • besserer Schlaf
    • frisches Hautbild
    • stärkt das Immunsystem
    • gut für die Seele
    • Glückshormone werden ausgeschüttet
    • macht ausgeglichen und friedfertig
    • wirkt schmerzlindernd
    • stärkt die Beckenbodenmuskeln der Frau

      Selbstbefriedigung heißt, Dir Zeit für Dich selbst zu nehmen, Dich zu verwöhnen und Dir gute Gefühle zu schenken, ohne das Zutun einer anderen Person. Dies stärkt zusätzlich Dein Selbstbewusstsein.

    Läuft Deine Selbstbefriedigung immer nach demselben Schema ab?

    1. Verändere Deine Angewohnheiten

    Mit welcher Hand befriedigst Du Dich selbst? Versuche es zur Abwechslung mal mit der anderen Hand. Wie fühlt sich das an? Verändere die Richtung, das Tempo, die Intensität.
    Probiere Neues aus.

    2. Erkunde Deinen Körper

    Statt direkt auf den Intimbereich zuzusteuern, berühre Dich an anderen Stellen am ganzen Körper und finde so heraus, was Du magst und was Dich anturnt. Was fühlt sich lustvoll an? Es gibt so viele erotische Stellen an unserem Körper, an die Du vielleicht noch gar nicht gedacht hast.
    Entdecke Deine Sinnlichkeit.

    3. Nimm Dir Zeit für Dich

    Häufig konzentrieren sich Menschen eher auf den Partner. Fange bei Dir selbst an. Ist der Sex mit Dir weniger wert als mit einer/m Partner/in?
    Was hast Du hier für eine Bewertung?

    4. Alles beginnt im Kopf

    Welche Wünsche und Fantasien hast Du, was würdest Du gern einmal ausprobieren, wo hättest Du gerne Sex? Stelle es Dir in allen Einzelheiten vor und entscheide dann, was Du davon alles in die Realität umsetzen willst. Vorlieben ändern sich und unsere Sexualität entwickelt sich weiter.
    Probiere immer wieder Neues aus.

    5. Nutze Deinen Atem

    Wir können mit Hilfe unseres Atems unsere sexuellen Energien steuern, besser spüren und mehr genießen durch Rhythmus, Bewegung und Atmung. Bauchatmen belebt und beruhigt beispielsweise und tiefe Atemzüge durch den Mund führen dazu, dass wir innerlich mehr spüren. Beim Tantra ist der Atem einer der grundlegenden Schlüssel (ABS: Atmung, Bewegung, Stimme). 

    Je klarer Du mit Dir selbst bist, was Du magst, wie Du berührt werden willst und welche Vorlieben Du hast, umso besser kannst später mit Deinem Soulmate darüber sprechen.

    Du selbst hast es in der Hand, ein erfülltes Sexleben zu führen.

    Sexualität: Paar

    Wie sage ich meinem Partner, was ich mir beim Sex wünsche?

    Für viele ist es eine Herausforderung in Beziehungen, über Wünsche und Bedürfnisse zu sprechen.
    Für guten Sex benötigen Paare allerdings das Gespräch. Emotionale Nähe und eine erfüllte Sexualität können entstehen, wenn beide Partner Gefühle zulassen und offen und authentisch miteinander kommunizieren.

    Bei vielen langjährigen Beziehungen ist die körperliche Begegnung oftmals ganz eingeschlafen oder von unausgesprochenen Themen belastet.

    Frauen und der Sex

    Frauen sehnen sich nach mehr Zärtlichkeiten, innigen Berührungen und das Miteinbeziehen des ganzen Körpers, ohne dass es gleich zur sexuellen Vereinigung kommen muss. Sex entsteht für Frauen über emotionale Nähe. Sie wollen in ihrer Weiblichkeit wahrgenommen werden. Bleibt diese Nähe aus, können sie mit Unzufriedenheit reagieren oder ziehen sich sexuell zurück.

    Tipp zum Weiterlesen: Verhaltens- und Beziehungsmuster

    Manchmal wissen Frauen auch nicht, was sie wirklich wollen. Für sie ist der Sex zwar ganz okay, aber nicht besonders lustvoll und erfüllend. Es funktioniert nur leider nicht, von jemand anderen zu erwarten, dass er genau wissen soll, was Du möchtest, wenn Du es selbst nicht weisst. Hier empfehle ich die Erkundigung des eigenen Körpers sowie aktive Selbstbefriedigung.

    Es werden viele Coachings und Seminare angeboten, wo Du Dir selbst und Deiner Sexualität wieder näher kommen kannst.

    Ein guter Coach unterstützt Dich aktiv auf Deinem Weg für mehr Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen.

    Tipp zum Weiterlesen: Selbstliebe

    Wichtig ist, dass Du in der Kommunikation mit Deinem Partner sehr feinfühlig vorgehst, damit er sich nicht zurückgewiesen fühlt. Du kannst ihm sagen, wie Du es gern magst, was sich gut anfühlt oder was Dich genau anmacht.

    Häufig neigen wir dazu, eher das negative anzusprechen, besonders in langjährigen Beziehungen. Wir vergessen dabei ganz, dass die Männer uns von Herzen glücklich machen wollen. Sie wünschen sich Deine Anerkennung und Wertschätzung.

    Sage ihm, was für ein toller Liebhaber er ist, wie gut er riecht, wie sehr Du seine Nähe magst oder was Du an ihm besonders schätzt. Erzähle ihm von Deinen Fantasien und probiert gemeinsam Neues aus. Leite ihn dabei an, wie Du es gerne hättest.

    Meine Erfahrungen mit Männern waren in der Hinsicht immer sehr positiv. Sie sind aufgeschlossen und immer offen für neue Erfahrungen und Weiterentwicklung.

    Sexualität: Frauen und der Sex

    Männer und der Sex

    Bei Männern steht häufig die Befriedigung im Vordergrund, sie wollen sich beim Sex als Mann beweisen. Oft wird der Wunsch nach Nähe bei Männern über die Sexualität ausgedrückt.

    Männer lieben glückliche Frauen. Bleibt der Sex aus oder werden sie von ihrer Partnerin zurückgewiesen, können sie mit emotionalem Rückzug reagieren.

    Erzeuge sexuelle Spannung bei Deiner Partnerin, indem Du sie schon lange vor dem Sex in Stimmung bringst. Genieße Deine männliche Anziehungskraft durch Massagen oder andere erotische Berührungen oder Gespräche, Stichwort: Sexting.

    Sex ist mehr als Orgasmus und Genitalien berühren. Nehme Dir Zeit für Deine Partnerin und lerne, sie anderweitig zu befriedigen und frage sie, wie sie es gerne hätte oder lasse Dich von ihr anleiten. Frage immer wieder nach, ob es ihr so gefällt.

    Jede Frau hat unterschiedliche Vorlieben und andere Wünsche und Bedürfnisse.

    Fragen könnten sein: Soll ich weitermachen oder aufhören? Willst Du mal nach oben? Gefällt es Dir, wenn ich Dich hier anfasse? Fester? Oder Du kannst Deiner Partnerin mal die Oberhand lassen.

    Ob ihr langsamen und romantischen Sex habt oder einen leidenschaftlichen Quickie gleich direkt an der Haustür, die Abwechslung machts. Ganz besonders, wenn ihr zusammen wohnt und Euch jeden Tag seht.

    Bei vielen Frauen reicht die Penetration durch den Penis nicht aus, um zum Höhepunkt zu kommen. Hier darfst Du noch zusätzlich die Klitoris stimulieren, mit der Hand oder Deiner Zunge. Das kann während oder nach dem Liebesakt geschehen.

    Bei Männern hat zu früh kommen vor allem damit zu tun, dass es schwer fällt, die Erregung zu halten.
    Erfüllende Selbstbefriedigung zu üben ist hier eine hilfreiche Möglichkeit und Übung.
    Nutze die Masturbation bewusst: Um zu üben die Erregung zu halten und Deine Lust dabei zu erforschen, registriere und beobachte zunächst, wie Du es bisher gemacht hast bzw. wie Du es automatisch regelmäßig machst. Achte auch dabei auf Deine Körperposition.

    – Wie berührst Du Dich dabei?
    – Welche Vorstellungen hast Du?
    – An was denkst Du, während Du Dich selbst befriedigst?

    Beginne damit Dich selbst und Deine Lust zu erforschen. Lerne Deinen Köprer besser kennen und finde heraus, was Dir Spaß bereitet und wie du deine Erregung länger halten kanst. Nimm Dir Zeit für die Erkundung und sorge für eine angenehme Atmosphäre, indem Du es Dir gemütlich machst.

      5 Tipps für Paare

      1. Nehmt Euch Zeit

      Nehmt Euch gegenseitig Zeit für Euch. Für Dich, für Deine/n Partner/in, für Euch beide. Slow down and relax.
      Dafür bietet sich das Wochenende an oder ein Abend in der Woche, wo ihr ungestört seid. Nehmt Euch regelmäßig Zeit füreinander oder tragt Euch die Termine als Date in Euren Kalender ein.

      2. Wohlfühl-Stimmung

      Schafft einen Raum, in dem ihr Euch beide wohl fühlt. Gedimmtes Licht oder indirekte Beleuchtung, Kerzen, ausreichend Wärme, so dass ihr barfuss sein könnt. Schöne, sinnliche Musik, Fingerfood oder Eure bevorzugten Getränke. Alles das, was Euch in Stimmung bringt.

      3. Selbst-Bewusstsein

      Zieht Euch besondere Kleidung an, in der ihr Euch sexy und selbstbewusst fühlt. Tragt Parfüm auf oder macht Euch so zurecht, dass ihr Euch begehrenswert fühlt. Das können Dessous für die Frau sein oder lebt dabei Euren ganz persönlichen Fetisch aus.

      4. Verführung

      Bringt Euch gegenseitig in Stimmung mit einer erotischen Massage, einer Fussmassage oder einer Gesichtsmassage. Hierfür könnt ihr Öl verwenden oder mit Fingernägeln, Federn oder anderen Utensilien spielen. Auch ein gemeinsames Schaumbad kann sehr lustvoll sein.

      5. Geben und empfangen

      Jeder übernimmt einen Abend lang die Führung. Er sagt dem anderen genau, was er sich von ihm wünscht und bekommt diese Wünsche erfüllt. Führung und Verführung abwechselnd genießen.

      20 Fragen für ein erfülltes Sexleben

      • Fällt es Dir leicht, diese Themen bei Deinem Partner zur Sprache zu bringen?
      • Wenn nicht, was genau hält Dich davon ab?
      • Hört Ihr einander aktiv zu und geht auf Eure Wünsche ein?
      • Gibt es Unausgesprochenes zwischen Euch, was Dich belastet?
      • Nehmt Ihr Euch Zeit für Eure Lust?
      • Wer von Euch initiiert den Sex in Eurer Partnerschaft?
      • Wie kannst Du mehr die Initiative ergreifen?
      • Kommuniziert Ihr beim Sex oder danach, was Euch gefallen hat oder nicht?
      • Bist Du beim Sex präsent oder gedanklich abwesend?
      • Lässt Du Dich wirklich ein, beim Sex (Hingabe)?
      • Nehmt Ihr Euch die Zeit, um in Stimmung zu kommen (z.B. Massagen)?
      • Probiert ihr gemeinsam Neues aus oder läuft der Sex immer nach demselben Schema ab?
      • Fühlst Du Dich sicher beim Sex mit Deiner/m Partner/in?
      • Sprichst Du über Deine sexuellen Fantasien?
      • Integriert ihr Eure Selbstbefriedigung in Euer Liebesspiel?
      • Fühlst Du Dich von Deiner/m Partner/in begehrt?
      • Wenn nicht, was braucht es, dass Du Dich selbst (wieder) begehrenswert fühlst?
      • Hast Du genug Vokabular, um über Sex zu sprechen?
      • Was trägst Du dazu bei, das die Situation so ist, wie sie ist?
      • Wie kannst Du mehr Bewusstheit in Dein Sexleben bringen?
      Sexualität: Selbstbefriedigung Frau

      Lerne Dich selbst besser kennen und verstehen.

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      Fazit

      Wir dürfen uns immer wieder bewusst machen, dass Sexualität in der Anfangszeit einer Beziehung sehr aufregend und prickelnd ist.
      Später dürfen wir selbst die Verantwortung übernehmen, für ein erfülltes und befriedigendes Sexleben zu sorgen, um uns nicht mechanisch aneinander abzuarbeiten.

      Dafür ist es wichtig, sich füreinander Zeit zu nehmen, die Kommunikation zu fördern und gegenseitiges Verständnis entstehen zu lassen. 

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